Organisationsberatung / Organisations- und Strukturaufstellungen

Einsatzfelder systemischer Aufstellungen

Mit systemischen Aufstellungen in Organisationen lassen sich für vielfältige Fragestellungen innerhalb sehr kurzer Zeit maximale Erkenntnisfortschritte erzielen, konkrete Handlungsalternativen aufzeigen und Lösungsansätze erarbeiten. Komplexe Situationen lassen sich schnell darstellen und erfahrbar machen. Organisations- und Strukturaufstellungen erweisen sich als hervorragendes Mittel

  • Geplante Umstrukturierungen auszutesten,
  • Veränderungsideen zu entwickeln,
  • Entwicklungsprozesse sichtbar zu machen,
  • neue Elemente in einer Organisation, z.B. neue Mitarbeiter, neue Arbeitsformen,
  • oder die Auswirkungen von Übernahmen oder Fusionen darzustellen
  • und Thesen über vermutete Chancen und Risiken zu überprüfen.

 

Wie läuft eine Strukturaufstellung ab?

Alle Organisationen sind durch ihre Komplexität gleichzeitig auch Systeme. Das Phänomen ist, dass Stellvertreter, für die am Konflikt beteiligten Personen oder abstrakten Positionen (z.B. dem Ziel), sich ohne vorherige Preisgabe von Informationen über ein System in die jeweiligen Personen oder Positionen hineinspüren können.

In einem Vorgespräch wird das Problem kurz beschrieben, die Repräsentanten ausgewählt und mit der Aufstellung begonnen. Im ersten Aufstellungsbild spiegelt sich die aktuelle Situation wider. Dieses Bild wird durch Veränderungen der Stellung im Raum und durch verbale Interaktionen der Repräsentanten gewandelt. Es werden Lösungen und neue Ordnungen gefunden. Unbewusste Phänomene kommen beim Aufstellen ans Licht, ein bewusster Umgang damit wird möglich. Die Realität sieht plötzlich ganz anders aus.

SSK Consulting & Training setzt diese Technik in Teambuilding-Trainings, Supervisionen, Beratung und Einzelcoaching ein.

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